thailand 2005

Eine kleine Reisebeschreibung und gleichzeitig ein Test für etwas Grösseres

Friday, September 30, 2005

Fuer die unter euch, die keinen Atlas zur Hand haben und sich wundern, wo wir gerade sind:
  • Uebersicht

  • Detail 1

  • Detail 2


  • etwas genauer gehts noch:
  • As close as it gets.


  • Waehrend sich unser Urlaub dem Ende zuneigt, haben wir wohl genug Bilder gemacht um hier ein wenig unseren Tagesablauf zu beschreiben.

    Aufstehen in der Frueh wann immer uns danach ist. Die Sonne geht hier um ca 6:30 auf. Der Ausblick der sich uns bietet ist ungefaehr der folgende:

    Blendend, oder? Aber halt nicht gerade informativ.

    Also, Tuer auf und draussen weiter photografieren:


    Auf unserem Weg zum Fruehstueck ignorieren wir das kleine Fitnessbiotop:


    Aber hin und wieder verbringen wir hier auch etwas Zeit. Zumeist in den Morgenstunden, wenn es noch kuehler ist. Aber auf jeden Fall erst nach dem Fruehstueck. Der Weg dorthin fuehrt uns vorbei an den Froeschen die uns in den Schlaf gequackt haben:


    Weiter durch das Gruen und runter zum Pool:


    In dem kleinen Restaurant, dem man die Vielfalt seiner Kueche gar nicht ansieht, gibts dann Fruehstuck:


    Danach gehts, total einfallslos, an den Strand.
    Dort schauen wir immer zuerst links:

    und rechts:
    um auf dem Weg ins Meer:

    nicht von den vielen Touristen ueberrannt zu werden.

    Aber es ist nicht so, dass wir dort total einsam sind. Hin und wieder schwimmt ein Hund vorbei:

    Ich erspar euch Photos vom Sonnenuntergang, von der Herbal Steam Sauna und den Massagen.

    Morgen Abend gehts wieder zurueck nach Hause. Das einzige Gute dran ist, dass, waehrend die Gelsenstiche verheilen, das Jucken auf den Fuessen aufhoeren wird.

    That's all, folks.

    Thursday, September 22, 2005

    Wir sind ja schon gebrannte Kinder, was verpasste Transportmittel anbelangt. Daher waren wir auch brav 1 Stunde frueher am Bahnhof. Den Zug hat das auch unheimlich beeindruckt. Obwohl das Personal am Bahnhof kaum ein Wort Englisch sprach, konnten wir uns auf einen Delay von einer Stunde einigen. Trotzdem geben einem alle Zuege die dann ankommen und ohne uns wieder abfahren, weil der Bahnbeamte jedesmal laechelnd abwinkt, ein leicht ungutes Gefuehl.

    Im Zug dann schnell noch die neue Ankunftszeit berechnet und Wecker gestellt. Mitten in der Nacht dann ein heftiger Stop. Drausen stockdunkel. Dank GPS herausgefunden, dass an der aktuellen Position doch eine Stadt ist. Vermutlich also doch ein planmaessiger Stop.

    Das GPS stellt sich auf dieser Reise sowieso als sehr hilfreich heraus. Weil Strassenschilder praktisch unleserlich sind, tut man sich immer schwer zu kalkulieren wo man gerade ist und wie lange man noch zum Ziel braucht. Mit GPS eine leichte Uebung.

    In Surathani dann in den Bus zur Faehre. Der Bus wird in mehreren Stops gut gefuellt. Sitzplaetze gibt es schon lange nicht mehr, da werden immer noch Leute abgeholt. Auch hier erleichtert GPS wieder den Ungeduldigen. Bis zum Pier nur noch ca. 35min. Das kann man auch in einem ueberfuellten Bus aushalten.

    Die Faehre ist dann unspektakulaer. Das Thermometer zeigt 39 Grad im Schatten.

    Und da ist sie schon. Die Insel mit unserem Traum-Resort. Familiaere Atmosphaere, leckeres Essen, das auch in den Bungalow gebracht wird, Massage, Herbal Steam Sauna, gemuetlicher Strand.

    Und seit neuestem: mit Internet!

    Wednesday, September 21, 2005

    So, noch ein schneller Blog nachdem ich die Bilder raufgeladen habe.

    Hua Hin ist ja ganz nett, aber Starbucks ist besser. Ich hab praktisch den ganzen Tag dort verbracht, nachdem wir unser Zimmer um 12:00 raeumen mussten. Hab mich geweigert noch einen stickigen Markt zu besuchen und es mir bei Starbucks gemuetlich gemacht. Die Cookies dort schlagen wirklich alles!

    Jetzt laufen wir dann zum Bahnhof: Nachtzug (Schlafwagen) nach Surathani (irgenwann muss ich nochmal die Schreibweise der Stadtnamen checken).

    just the local e-mail place:

    Monday, September 19, 2005

    So, das waren jetzt mal zwei Tage Bangkok.
    Fazit: TukTukTaxis sind eine Plage! Und in normalen Taxis koennte man seine Milch eine Woche lang frisch halten.




    TukTuks bringen dich fuer 20 Baht ueberall hin, allerdings mit kleinen Zwischenstops in Shops von denen sie dann Benzingutscheine erhalten. Einen Tuki dazu zu bringen dich direkt zu einer Destination zu fahren, kostet Ueberredungskunst. Oder Geld. Meist aber beides.

    Alternativ koennte man Bus fahren.
    Allerdings sollte man dann genau wissen wo die Bushaltestelle ist, denn als Tourist den Eintruck zu vermitteln, man suche etwas, das ist fatal.
    In 10sec umschwirrt einen eine Horde von TukTuks und hilfreichen Thais die einem weis machen wollen, dass dort wo man hin will noch nichts offen hat. Aber man hat Glueck gehabt, weil gerade heute, und nur heute gibts ganz woanders etwas, was man unbedingt gesehen haben muss.
    ARGH!
    Trotzdem war der erste Tag gelungen.

    Wir waren am Weekend Market.
    Wer Angst hat vor grossen Menschenmassen, engen Plaetzen und Krankheiten die durch Koerperkontakt oder Troepfchenflug uebertragen werden koennen, der sollte besser von dort wegbleiben. Aber dann entgeht einem am Markt ein interessantes Schauspiel. Auf dem Markt gibt es fuer alles eine Ecke, ob Blumen, Moebel, Schnitzereien, Bilder oder Kleidung, Schuhe, Raritaeten, Gimmicks oder Kunst, Ramsch oder Haustiere.
    Haette ich jemanden gehabt der mir mit einer Airmail Kiste gefolgt waere, ich wuerde jetzt Massen an tollen Sachen aus Thailand mitbringen.
    Tja, Pech fuer euch! ;-)



    Bevor wir am Markt waren, hatten wir noch einen Besuch beim T.A.T, dem staatlichen Touristenservice. Hilfreich, kompetent und vertrauenswuerdig. Dort haben wir uns die Reise nach Ko Samui planen lassen. Von Bangkok nach Hua Hin, dort ein nettes Hotel fuer eine Nacht und am naechsten Abend ein Nachtzug nach Surantani. Von dort gehts dann per Bus und Faehre nach Ko Samui. Und das alles um 45 Euro p.P.

    Am Abend hatte wir eine Dinner-Flussfahrt mit thailaendischer Live Musik und Tanz. Eher die typisch touristische Variante, aber trotzdem nett.



    Heute dann das ChinaTown ausprobiert und einen Kulturschock erster Guete erhalten. Stellt euch einfach ein Bauhaus in einer Fleischerei vor, und das alles bei 35 Grad an stark befahrenen Strassen.
    Also ab in eine klimatisierte ShoppingMall. Eigentlich mehr ein Viertel als ein einzelnes Gebaeude. Und immer wieder die Versuchung einen PSP zu kaufen. Die gibts auch in weiss!!!

    Danach noch der sehr beeindruckende Tempel Wat Po. Netter Guide, tolle Fuehrung, riesen Areal und viel Gold. Und das Beste: dort wird Thai Massage unterrichtet. Wir haben uns anschliessend eine Stunde lang durchkneten lassen.
    Leider kann man die Thai-Masseuse nicht einpacken und mitnehmen.



    Gut, das wars fuer heute.. morgen mussen wir um 5:00am aufstehen und uns fuer die Fahrt nach Hua Hin bereit machen.

    Saturday, September 17, 2005

    Vienna-Dubai, Dubai-Bangkok.
    Und schon sind wir da.

    Warm ist's und viel geschlafen haben wir auch nicht. Wenigstens war in der Maschine nach Bangkok etwas mehr Platz. Also wenns einen guten Grund gibt mehr Geld zu verdienen, dann die Erste Klasse im Flugzeug. Zumindest fuer alle ueber 1.80m Grund genug.

    So, zuerst mal Bangkok Airways Cargo Service finden und alles was zu viel zum Schleppen ist, nach Ko Samui vorrausschicken. Dann rein in die Stadt und ein Guesthouse suchen. Dusche wird langsam noetig. Kopfkissen auch. Aber gleich den ersten Abend verschlafen? Mal sehen zu was wir uns noch aufraffen koennen...

    Photos kann ich noch keine hochladen. Der Kuebel hier hat kein USB. Aber stellt euch einfach eine Palmenallee in einem Flughafen vor... genau! Das einzige Photo bis jetzt zeigt Dubais Flughafen-Palmen :-)

    UPDATE: